Archiv der Kategorie: Burnoutprävention und Depression

Weihnachtsstimmung für Dich und für Andere… Mach mit

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Zum Beginn der Adventszeit möchte ich heute ein bisschen Licht und Herzenswärme verbreiten. Zuerst für Dich. Und dann für Andere. Ich möchte es Dir ermöglichen, mich bei meiner Spendenaktion oder grundsätzlich  zu unterstützen, etwas Gutes zu tun. Wie wäre es, Weihnachten im Herzen und nach außen zu tragen? Was gäbe das für ein wunderschönes Strahlen auf der ganzen Welt. Nicht nur in dekorierten Strassen, Geschäften und Wohnungen, sondern in den Augen und Herzen der Menschen. Was wäre das für eine Atmosphäre? Frieden und Glück und Liebe wäre das. Ruhe könnte einkehren. Das, wonach sich doch eigentlich jeder sehnt. Das Gehetze innerlich und äußerlich würde sich reduzieren. Es würde der Augenblick zählen. Es würden andere Werte zählen als finanzielle Freiheit, Ansehen, Erfolg…

Mit sowas brauche ich Dir nicht kommen? In Deiner Situation?

Wie kannst Du innerlich Weihnachtsfreude fühlen, wenn Du oder jemand aus meiner Familie schwer erkrankt bist, im Krankenhaus oder Heim für längere Zeit bist, Dich im Kriegsgebiet befindest, Dein Leben vielleicht von jetzt auf gleich zu Ende sein könnte? Wenn Du in Trauer bist, weil Du vielleicht nicht Deine Gesundheit aber wichtige Menschen oder Tiere in Deinem Leben, Deine  Heimat, Dein Hab und Gut, Deinen Job…. verloren hast???  Wenn Du Dich einsam und vergessen fühlst? Es ist hart. Ein Einschnitt. Und gerade Deine Aufgabe, die Du zu lernen hast…. Die Du Dir sicherlich nicht ausgesucht hast. Gegen Du Dich vielleicht auflehnst, die Dich gerade verzweifeln lässt…. Ich begleite ganz viele solche Schicksale, nicht nur beruflich sondern im engsten Umfeld. Und fühle mit…

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Das tut Dir gut:

  • Geh nach aussen soweit es Dir möglich ist.
  • Teile Deine Gefühle mit.
  • Suche Dir Entlastung durch Ansprechpartner.
  • Wenn es niemand in Deinem privaten Umfeld gibt, dann gibt es ganz viel ehrenamtliche Möglichkeiten und Institutionen, die Dich unterstützen. Diese können es aber nur wissen, wenn Du Dich meldest.
  • Auch als Angehöriger, der vielleicht gerade sich selbst für seine Liebsten aufopfert….. Sorge für Dich, so gut es geht.

Ich wünsche Dir, dass Du sozusagen Deinen Engel fühlst bzw. findest, der Dir ein bisschen Weihnachtslicht und –freude in Dein Dunkel bringt. Hoffnung bei Dir erzeugen oder vergrößern kann. GIB (DICH) NICHT AUF!

Nutze jeden Augenblick im Hier und Jetzt so intensiv, bewusst und dankbar wie möglich.

Kannst Du etwas Licht in Deinem Dunkel anzünden? Manchmal hilft dabei Vertrauen und Glaube… An Dich selbst. An Gott. Der Dich liebt. An das Universum….

Wenn die aufgezählten Lebenssituationen auf Dich NICHT zutreffen…

kannst Du dann dankbar sein, für alles, was Du wahrnimmst und hast?

Kannst Du Dich freuen?

Wie wäre es, mal kurz die Welt anzuhalten und innezuhalten?

Mal kurz keinen Weihnachtsgeschenken, beruflichen Zielen, Kunden etc. hinterherzujagen? Eine Kerze anzuzünden? Dankbarkeit „zu pflegen“?

Zu überlegen, wem Du etwas Gutes tun könntest, dem es nicht so gut geht, wie Dir?

Zu überlegen, welche Werte Du der Welt geben kannst?

Von dem, was Du hast (und wenn es „nur“ innerlich ist), Anderen abzugeben?

Zünde ein Licht an…

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Was legst Du in Deine Kinder? Was lebst Du ihnen vor?

Ich mache das ganz bewusst, ich möchte ein Vorbild für meine Kinder sein. Manchmal mache ich vielleicht zuviel. Weil viele Werte, die ich gebe, manchmal als selbstverständlich angesehen werden. Und es manchmal schwierig ist, wenn ich meine Werte auch beruflich lebe, dass Klienten bewusst wird, dass ich damit eigentlich wie der Bäcker, der seine Brötchen bäckt und verkauft, auch mein Leben finanzieren muss und möchte.

Weil ich auch sehr gut aufpassen muss, wer sind Energiegeber oder Energieräuber? Es gibt auch subtile, gut getarnte Energie- und Zeiträuber, die es ja nur gut mit mir meinen…

Nun, ich befinde mich in einem ständigen Lernprozess, ich täusche mich auch in Menschen, aber letztendlich haben auch meine Kinder schon erkannt, dass etwas Gutes zurückkommt, wenn ich etwas Gutes in die Welt gebe. Dass irgendwann vermeintliche Ungerechtigkeit oder Undankbarkeit vom Universum ausgeglichen wird. Dass soviel Gutes ins eigene Herz zurückkehrt, das ich gebe. Und bei den eigenen Kindern ist es so schön, das wahrzunehmen, was man hineingelegt hat.

Wenn ich erzähle, dass ich von meinen Eltern gelernt habe, Weihnachten jemand, der einsam ist, einzuladen und das nun bei mir auch Tradition ist, schauen mich Manche komisch an. Wie kann man jemand „Fremdes“ Heiligabend zum Familienfest einladen?

Ich habe schon selbst sehr viele Wochen im Krankenhaus verbracht. Nach den Entbindungen meiner Kinder kamen Unmengen Besucher. Als es mir schlecht ging, sehr Wenige… Da fängt man an, über Vieles nachzudenken….

Tolle freudige Erlebnisse, Erfolge, Erfahrungen werden gefeiert. Und was ist mit den Anderen? Unangenehmen, betroffen machenden Dingen? Da schauen Viele gern weg. Manchmal einfach aus Unwissenheit, Unsicherheit, falschen Annahmen, aber auch Desinteresse, fehlendem Mitgefühl.

Ich bitte Dich:

Schau hin. Zuerst bei Dir. Sorge für Dich.

Und dann gib etwas weiter, von dem, was Du weitergeben kannst.

Sorge mit mir dafür, dass ein bisschen mehr Weihnachtsstimmung auf der Welt ist.

Mach mit:

Da ich selbst Mutter bin und Krebserkrankungen im Familienumfeld kenne, möchte ich Familien mit krebserkrankten Kindern anlässlich Weihnachten eine Freude ermöglichen. Von allen, die bis einschließlich 23.12.16 bei mir „Feel the Spirit – Deine Auszeit 2017“ (zum Frühbuchertarif) buchen, spende ich jeweils 10% an das Kinderhospiz Grönenbach.

Unabhängig davon spende ich natürlich auch an das Kinderhospiz.

http://www.kinderhospiz-nikolaus.de

Wenn Du direkt an das Hospiz spenden möchtest, überweist bitte Deinen Betrag mit dem Betreff/Verwendungszweck „Weihnacht mit Judith Becherle“

an Kinderhospiz St. Nikolaus

Sparkasse Memmingen-Lindau -Mindelheim
IBAN: DE32 7315 0000 0010 2297 06
BIC: BYLADEM1MLM

Für eine Spendenbescheinigung gib bitte neben Deinem Namen Deine vollständige Anschrift an.

Ganz herzlichen Dank!

Ich wünsche Dir ganz viel Licht und Liebe!

Deine Judith Becherle

P.S. Wegen Gipsschiene an meiner rechten Hand und ziemlich vielen Erkrankungsfällen um mich herum, schreibe ich derzeit seltener…

Bildquelle:

privat und Pixabay

(M)eine persönliche Strategie für Resilienz

Das Thema Resilienz interessiert eine große Bandbreite an Menschen. Warum? Soziologe Hildenbrand sagt,

„Krisen im Leben sind nicht die Ausnahme, sondern eher der Normalfall“.

Schwere Krankheit, Verlust des Arbeitsplatzes, Tod des Partners oder Kindes etc…. es gibt eine enorme Bandbreite an einschneidenden Erlebnissen, die auch den Stärksten niederschmettern können… Die Frage ist nicht, Was uns umwirft, sondern, wie wir damit umgehen.

Schaffen wir es, das Beste daraus zu machen, die Herausforderung anzunehmen?

Wenn mich das Leben umhaut, dann...

Ich halte Vorträge zu Resilienz und mentaler Stärke, weil ich von mir persönlich und von meinen Klienten weiss, wie das Leben einen umschmettern kann. Ich bin nicht gerade „verhätschelt“ worden und habe früh gelernt,  die Zähne zusammenzubeissen. Stark zu sein.  Was gar nicht so einfach war. Mein Körper hat z.B. bei Trennungen von Partnern ziemlich schlapp gemacht. Die verdrängten psychischen Konflikte zeigten sich radikal. Ich bekam massive Infekte, die sogar Intensivstation erforderlich machten, oder einen Ausschlag, wegen dem ich angeblich mein Leben lang so massive Immunsuppressiva bekommen sollte, dass ich aufgrund erforderlicher Dialyse  berufsunfähig geworden wäre oder so massive Bandscheibenbeschwerden und eingeklemmten Nerv, dass ich schon im Rollstuhl zu Spritzen geschoben werden musste. Ich konnte mich nicht mehr bücken und nur noch minimal wie im Schraubstock bewegen…. Wer es damals mitbekam und mich heute sieht, wundert sich. Kann es sich nicht vorstellen. Und wundert sich, warum ich inzwischen auch alleinerziehend mein Leben geniessen kann (bis der „Passende“ Partner erscheint :-)…).

Und das sind sowieso nur die eher „harmlosen“ Dinge, die mir passiert sind…. Warum schreibe ich das?

Ich habe letzte Woche meinen ersten Vortrag zu Resilienz (psychische Widerstandskraft zur Bewältigung von Lebenskrisen) gehalten. (Der nächste interaktive Vortrag ist übrigens am 17.11.16 in Riedlingen…). Ich bekam den Hinweis, dass es schön gewesen wäre, wenn ich mehr von meinem eigenen Lebenshintergrund erzählt hätte. Warum ich so stark geworden bin. Ich gebe es zu, ich habe daran gedacht, aber ich rede darüber eher nur in kleinen Gruppen oder schreibe auszugsweise darüber. Wenn ich die schockierten Augen sehe, weil ich ein paar Details erzähle, dann bereue ich es meist, es überhaupt erwähnt zu haben. Ausserdem halte ich mich aus Rücksicht auf beteiligte Personen zurück. Und stochere nicht gern in den negativen Dingen herum. Diese sind aufgearbeitet und abgeschlossen.

Es fühlt sich viel besser an, die positiven Dinge in den Fokus zu rücken und dankbar zu sein. Zum Beispiel dafür, dass ich (wieder) gesund sein darf. Dass ich verzeihen kann. Auch mir selber, für Fehler, die ich erst heute als solche erkenne. Dass ich 2 Kinder haben darf. Dass wir ein schönes Zuhause bewohnen dürfen, keinen Hunger haben müssen etc.. Ich könnte mehrere Seiten (auch für die Vergangenheit) an Anlässen für Dankbarkeit füllen…. Dass ich heute dank meinem persönlichen und beruflichen Hintergrund Menschen aus Lebenskrisen helfen kann, die teilweise anfangs in erschreckend instabilem Zustand sind. Und so wunderbare Fortschritte machen, dass ich dankbar und glücklich mit ihnen bin. Dankbar bin ich auch, dass ich mir Resilienz erworben habe…

Wie sagt der unbekannte Verfasser so schön? „Wenn Dich das Leben umhaut, dann kippe um und schaue in die Sterne“

Wenn Dich das Leben umhaut, dann kippe um und schaue in die Sterne.

Ich gebe es zu, bei der Fehl-Diagnose meiner Immunerkrankung habe ich mich innerlich aufgebäumt. Berufsunfähig zur Dialyse müssen? Wie sollte das alleinerziehend mit 2 Kindern gehen? Das sollte meine Zukunft sein? Unmöglich ! Das konnte und durfte nicht sein! Ich kam ins Handeln und vertraute der Spezialambulanz, zu der ich seit Monaten extra immer wieder eine Tagesreise unternahm und von der ich nur großflächig Cortison bekam, nicht mehr. Fand stattdessen eine Alternativklinik, die mir top half… Bin ich heute froh, dass ich nicht einsah, meinen Körper mit solch massiven Medikamenten zu zerstören… !

Das kannst auch DU…

Seit ich das Positive bewusst suche, finde ich  viel mehr Anlässe für Dankbarkeit und Freude. Gestern kam zu uns Besuch aus Japan und Frankreich. Musiker, die an einem Opernprojekt mit Flüchtlingen teilnehmen. Wunderbare sympathische Menschen mit sehr interessantem Hintergrund wurden uns zugeteilt. Dankbar für jede Kleinigkeit unserer Gastfreundschaft.

Oder heute: Ich war  mit meinen Kindern bei bombastischem Sonnenschein im Herbstwald. Wir wollten unser Zuhause herbstlich dekorieren. Meine Kinder und ich waren begeistert, welche herrliche Blicke sich uns im Herbst und Sonnenschein boten und wieviel essbare Pilze wir ungeplant fanden, eine schöne Bank in der Sonne und unendlich viele Fotomotive… Sagst Du jetzt, was sind das für Kleinigkeiten?

Ich frage Dich: Wie soll ich mich über große Dinge freuen, wenn ich mich nicht mal über kleine Dinge freuen kann???

Welchen ideellen Wert gebe ich den Dingen, die mir im Leben begegnen?

Wie hoch setze ich meine Ansprüche? Bevor ich etwas für Wert halte, mich darüber zu freuen? Dankbar zu sein?

Ich denke, Lebenszufriedenheit oder Glück hat auch mit der eigenen Lebenseinstellung zu tun.

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Wie auch ein Spruch sagt: Glück findest Du nicht im Aussen, sondern im Innen.

Warum bin ich früher so zusammengebrochen? Weil ich mein Glück von der Liebe eines Partners abhängig gemacht habe. Das passiert mir nicht mehr. Natürlich auch wegen meiner erworbenen Resilienz. Und viel mehr Vertrauen in die Zukunft. In Gott. Vertrauen darauf, dass ich Wegbegleitern begegne, die mich weiterbringen (wofür ich auch schon sehr dankbar bin) und das Gute und Schöne, dass in der Zukunft auf mich wartet. Es wartet auf mich und auf Dich. Es liegt an mir und an Dir, es  kommen zu lassen. Ich bin nicht mit Beziehungen, reichen Eltern, großzügigen Unterstützern und Gönnern, chancenreichen Angeboten etc. gesegnet… Und trotzdem vertraue ich in meine Fähigkeiten und glaube an meine Ziele und Visionen….

Nicht nur im Tief, sondern auch im Hoch erwirbt man Resilienz!

Das bezieht sich auf Dinge, die man erreicht hat und auf die man mega stolz ist. Egal, ob die bestandene Führerschein- oder Heilpraktikerprüfung, einen vorderen Platz beim Marathon, 30kg Gewichtsabnahme, eine totale Aufgabe des alten Lebens und kompletter Neustart, die Geburt eines Kindes, die Genesung von einer schweren Krankheit, das Weiterleben nach dem Verlust eines geliebten Menschen…
Auf welche Dinge bist Du stolz, die Du erreicht hast??? Wie hat sich das angefühlt? In Körper, Geist und Seele? Mache eine Auflistung. Nichts ist zu klein. Mindestens eine DinA4 Seite kannst Du füllen. Du wirst staunen, wenn Du Deinen Fokus auf Deine Fähigkeiten richtest, wieviel da zusammen kommt. Wenn es Dir schwerfällt, dann frage Dir wohlgesonnene Menschen in Deinem Umfeld.

Wenn Du auch von Aussenstehenden Deine eigenen Stärken nicht annehmen kannst, dann solltest Du überlegen, professionelle Hilfe zu suchen.

Ich möchte mich mit der Aufgabe von Dir für heute verabschieden, dass Du heute vor dem schlafen mindestens 3 Dinge aufschreibst, für die Du heute dankbar bist. Und beobachte, wie Du dann einschläfst und wieder aufwachst…

Deine Judith Becherle

Fotoquellen: JAP Fotografie, Pixabay

Naturheilkundliche Sichtweise bei Erschöpfung, Burnout, Depression

Wie fühlst Du Dich gerade? So voller Energie, super drauf, im Vollbesitz Deiner Kräfte? Oder eher nur noch funktionierend, mit Kaffee, Multivitaminpräparaten und anderen Varianten Dich aufputschend und wachhaltend und nicht besonders gut drauf, schnell gereizt? Den ganzen Kram von Sport treiben, Ernährung, Entspannung, gedanklicher Umstrukturierung kannst Du nicht mehr hören? Immer mehr Klienten begegnen mir mit starker Erschöpfung und oft daraus resultierender Depressionssymptomatik bis zu Burnout. Möchten/müssen aber ihren Alltag und/oder Berufstätigkeit auf jeden Fall bewältigen und funktionieren nur noch. Sie existieren und funktionieren sozusagen, haben aber jegliches Wohlbefinden und „sich selbst“ verloren, außer, dass sie diverse körperliche Symptome und Leistungseinschränkungen sowie Stimmungsveränderungen wahrnehmen. Die Folge ist, dass der Hausarzt, damit die Betroffenen mal wieder besser schlafen können und/oder mehr Antrieb bekommen, um ihren Alltag zu bewältigen, schnell zum Rezeptblock mit Schlafmitteln und/oder Psychopharmaka greift. Einerseits wollen die Betroffenen das auch, andererseits sind Viele hin- und hergerissen, weil sie auf keinen Fall Psychopharmaka nehmen wollen. Viele befürchten, davon abhängig zu werden. (Was übrigens nicht stimmt. Aber man darf nicht radikal absetzen. Das stimmt.)

Ausserdem gibt es ja noch andere Möglichkeiten, um sehr stressende Phasen zu durchstehen, die da wären Aufputschmittel in welcher Form auch immer und alle möglichen Suchtmittel, z.B. Alkohol…

Was ist los mit Deinem körperlichen Gleichgewicht?

Fakt ist: Das biochemische Gleichgewicht in den Zellen Deines Körpers ist verändert. Die Energiegewinnung der Zellen ist gestört. Körperliche Belastung und Stress erhöhen den Abbau von Aminosäuren. Diese sind für Energie, Leistungsfähigkeit, guten Schlaf und positive Stimmung verantwortlich. Der Körper braucht wesentlich mehr Stoffe, als bisher, um die Zellleistung aufrechtzuerhalten. Vitamine und Mineralstoffe werden erhöht benötigt.

Entsprechend wirkt sich das auf Dein Befinden aus. Auf Deine Stimmung, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und körperliche Belastbarkeit. Sie sinken…. Die Anfälligkeit für Erkrankungen und permanentes Müdigkeitsgefühl steigt.

„Schuld“ kann permanenter Stress, Belastung und Überforderung sein. Aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Antibiotika oder andere Therapien, die das Gleichgewicht in Deinem Darm verändert haben. Wichtige Vitalstoffe und Nährstoffe können somit nur noch unzureichend aufgenommen werden. Im gesunden Darm werden 95% des gesamten Serotonins ( das für Deine Stimmungslage ziemlich entscheidend ist) gebildet. Essenzielle Aminosäuren als Basis für den Aufbau Deiner „Glücks-Botenstoffe“ wie Serotonin müssen zum Teil über die Nahrung aufgenommen werden. Andere kann der Körper selbst produzieren. Deshalb erkranken auch Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten häufiger an Depression, Burnout und Erschöpfung.

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L-Tryptophan ist als Aminosäure Basis für Dein Glückshormon Serotonin.

Du findest es in

  • Kakao,
  • Bananen,
  • Ananas,
  • Mango,
  • frischen Feigen,
  • Walnüsssen,
  • Sojabohnen,
  • Erbsen,
  • Tomaten,
  • Fisch,
  • Hafer.

Folgende Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind häufig bei Stress stark reduziert:

  • Vitamin C
  • B-Vitamine
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Folsäure
  • Selen
  • Magnesium
  • Zink.

Was solltest Du bei Nahrungsergänzungsmitteln und bei der möglichen Ursache für Deine Symptome beachten?

Kurzfristig kann man die oben aufgeführten Stoffe  über spezielle Präparate zuführen. In dieser Hinsicht habe ich mich diese Tage auf den neuesten Stand der Stressmedizin auf einer Schulung für Ärzte und Therapeuten gebracht und bin in Kooperation mit diversen Instituten und Anbietern. Zugute kommt mir hierbei auch meine ursprüngliche Berufsausbildung in der Apotheke und meine Ausbildung als Burnoutberater. ( Foto: Stressmedizinschulung)

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Ich lege bei meinen Klienten Wert auf eine genaue Diagnostik, wie aktuell die Konzentration bestimmter Hormone, Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Schilddrüsenhormone sind. Darauf aufbauend sind dann Empfehlungen und Therapie möglich und notwendig.

Vielen privaten Anwendern ist  nicht bewusst, dass manche Zutaten in bestimmten Verhältnissen vorhanden sein müssen, sich gegenseitig ausschließen, nur in bestimmter Verarbeitungsform wirken können etc.. Geschweige die Wirkstoff-Konzentration auch eine Rolle spielt. Und man erst einmal vorab herausgefunden haben muss, wer oder was dem Körper fehlt.

Und ob die ganzen Symptome vielleicht gar nicht zuerst durch Stress und die Psyche, sondern ein grundsätzliches Defizit im Körperhaushalt bzw. eine körperliche Krankheit oder vielleicht auch spezielle Medikamente bedingt sind. Es kommen noch viel mehr mögliche Ursachen in Frage.

Die entsprechenden Testverfahren sind leider nicht über Blutbilder als Kassenleistung, sondern nur über spezielle Laboranalysen für Privatzahler möglich.

Ganzheitliche Herangehensweise

Durch diese Testverfahren, gezielte Beratung und verantwortungsbewusste psychische Diagnostik kann dann alternativ dem Körper zugeführt werden, was er unterstützend zur Stabilisierung braucht und somit auch in vielen Fällen Alternativen zu schulmedizinischen Behandlungsoptionen gefunden werden. Diese bestehen für mich in GANZHEITLICHER Arbeit mit Dir als Klienten. Das heisst, je nachdem, wie offen Du bist, schauen wir unter Einbezug entsprechender Experten nicht nur nach Deinem aktuellen körperlichen Befinden, sondern auch zur Ernährung kannst Du Hinweise erhalten und zu sportlich zu berücksichtigenden Aspekten.

Mein HAUPTBEREICH ist die Arbeit mit Dir an Deinen seelischen und gedanklichen Aspekten, die eine Rolle spielen für den Punkt in Deinem Leben, wo Du stehst. Deinen Anspannungslevel zu senken.  Nicht nur durch entsprechende Tiefen-Entspannung, sondern auch durch entsprechende Anwendungen wie die energetisch-tibetische Massage, Heilmagnetismus etc..  Deine Gedanken und Gefühlsleben spielen eine erhebliche Rolle, wie Du mit den Ereignissen in Deinem Leben umgehst, wie sie Dich mehr oder weniger stressen und sich entsprechend auf Dein Befinden auswirken.

Zur Beeinflussung von Darm und Psyche empfehle ich Dir das Buch und das Buch „Gesunder Darm, gesundes Leben“.

Ich habe schon mehrere Artikel zum Zusammenhang zwischen unseren Gedanken und Befinden veröffentlicht. Diese findest Du, wenn Du auf meinen Blog und die Kategorie „Persönlichkeitsentwicklung“ gehst. Klicke hier. Einfach runterscrollen.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende mit bestmöglicher Gesundheit, Ernährung, Bewegung, einer Tasse heißem Tee  auf Deiner Couch, einem Saunagang, Yoga, Meditation oder was Dir sonst gut tut. Denn Ruhephasen für den Körper bedeuten, dass er weniger Vitalstoffe verbrauchen muss und sich regenerieren kann.

Bei meinem randvollen Terminkalender geht nicht viel, aber ein paar Entspannungsrituale müssen auch für mich drin sein. Dafür kippt dann halt dringend erforderliche Websiteaktualisierung, Facebook und Co hintenüber. Oder es dauert länger bis zum nächsten Blogartikel. 😉

Deine Judith Becherle

Selbstwirksamkeit? Geht nicht? Geht doch. Hier der Beweis

Wie überzeugt bist Du von Deiner Selbstwirksamkeit und von Deinem Selbstwert?
Das mangelnde Selbstwertgefühl und Unzufriedenheit mit der derzeitigen Lebenssituation trotz vorhandenem Veränderungspotential beschäftigt häufig meine Klienten.
Sie sind sich auch ohne meine ressourcenorientierten Strategien schon vieler ihrer Potentiale bewusst.
Sie wissen bereits ganz viel und trotzdem können sie das Wissen gedanklich nicht überzeugend für sich selbst anwenden.
Sie sehen, was sie (noch) NICHT erreicht haben und machen sich Vorwürfe, nicht weiter, besser, schneller, zufriedener, geliebter, problemfreier und stressärmer etc. zu sein.
Geht es Dir auch manchmal so?

Nun, ich gebe es zu, ich kenne sowas auch. Da nützen die besten Affirmationen herzlich wenig.
Du kannst in schönen Visionen einer besseren Zukunft schwelgen, dafür vielleicht auch beten. Aber ohne ins Handeln zu kommen und einen ersten Schritt auf dem Weg zu Deiner Vision zu gehen, könnte es passieren, dass Dein Leben vorbeigeht und Dich gelebt hat.
Dann hast Du vielleicht vergeblich im Aussen nach Zuwendung, Bestätigung des eigenen Wertes, nach Liebe bzw. Geliebtwerden, Loslassen etc. gesucht?
Und dann… kommt am Lebens-Ende oder immer wieder dieses Gefühl, der Unzufriedenheit, war das schon Alles?
Ich bin nichts wert, niemand mag mich, wie ich bin. Nur ich habe immer Pech, muss mein Leben lang hart arbeiten, werde missachtet etc… Ich habe keine Erfolgserlebnisse, Glücksgefühle, ich habe permanent zuviel Arbeit und Stress, eine desolate Gesundheit, die Ärzte machen mir keine Hoffnung auf Besserung….

Du weisst das alles. Willst Du Dich nun endlich anders fühlen?
Dann solltest Du Dir bewusst sein, dass jeder Mensch, auch Du, seine Ressourcen für seine Resilienz in sich trägt. Diese sind ihm nur manchmal nicht verfügbar. Deshalb solltest Du nicht zuerst im Aussen, sondern im Innen beginnen… Deinem Unterbewusstsein.
Durch Verändern Deiner tief verankerten Überzeugungen zu für Dich günstigeren hilfreichen Leitsätzen legst Du die Grundlagen für Deine Zukunft. Deine Gedanken und Deine Gefühle sind eng miteinander verknüpft. Welche Macht gibst Du welchen Gedanken?

Es wäre gut, wenn Du
– Deine Meinung über Dich selbst zu ändern schaffst,
– Deine negativen Überzeugungen im Unterbewusstsein transformierst,
– mit Dir selbst weniger streng umgehst,
Dir die Zeit gibst, die Du brauchst
– und AN DICH GLAUBST….

Dann
– siehst Du dankbar auf Deine bisherigen Erfolge, auf die Du stolz sein kannst,
– liebst, akzeptierst und pflegst Du Deinen Körper, egal, ob er Dir gefällt oder nicht, Du wirst ihn behalten,
– gehst Du auch mit Deinen Schwächen liebevoller um, weil Du sie liebevoll annimmst, statt sie und damit Dich abzulehnen,
– meisterst Du auftretende Schwierigkeiten als Herausforderung für Deine persönliche Weiterentwicklung,
– schaffst Du es, Deine Gedanken und Gefühle zu verändern. Dadurch ändert sich Dein Verhalten und Deine Erfahrungen, die Du machst,
– geniesst Du endlich Dein Leben. Du bist zufrieden und dankbar dafür, dass es ist, wie es ist!
geniesst Du vielleicht trotz Krankheit Dein Leben. Vielleicht sogar intensiver, als je zuvor. Mit viel mehr Dankbarkeit und/oder viel mehr Lebensqualität und vielleicht sogar viel mehr Lebensjahren als Dir irgendein Arzt garantiert hat.

Ein Selbstwirksamkeitsbeweis: Thema Gesundheit
Psyche und Körperliche Gesundheit sind ziemlich eng miteinander verbunden. Darüber könnte ich ein Buch schreiben, es gibt auch schon viele zu dem Thema…. Sagst Du jetzt: „Ach, so ein Quatsch, das geht doch gar nicht, solche Wundermärchen. Das hat doch alles keinen Sinn.“… Merkst Du was? Wenn Du so denkst, grenzt Du Dich gedanklich selber ein. Und wie fühlst Du Dich dann?
Was z.B. gesundheitliche Dinge betrifft, habe ich sehr viele Erfahrungen persönlich aber auch in meinem Umfeld gemacht, die schulmedizinisch gesehen erstaunlich sind und für die ich sehr dankbar bin. Z.B. war jemand im engsten Familienkreis so schwer erkrankt, dass ihm mehrfach keine Überlebenschancen gegeben wurden. Er stellte radikal seinen Lebensstil um und machte Mentaltraining, das ich ihm empfahl. Heute hat er nicht mal mehr einen Schwerbehindertenausweis…
Auf Lebenskrisen habe ich grundsätzlich gesundheitlich reagiert. IMG_6318 (2)
Bei meiner letzten Lebenskrise vor ein paar Jahren entwickelte ich einen (auch mit Cortison nicht behandelbaren) Hautausschlag. Ich sollte aufgrund Fehldiagnose mit Immunsuppressiva behandelt und dadurch schwerbehindert und arbeitsunfähig werden. Gott sei Dank habe ich eine Alternativklinik gefunden, die mich von Cortison etc. befreit hat. Ich musste extrem diäten, Darm sanieren, mehr mentale Stärke entwickeln und meine Lebenskrise überwinden und habe seitdem nie wieder solche Symptome gehabt….Die mich damals gesehen haben, wundern sich noch heute, dass ich ohne Diät wieder völlig symptomfrei leben kann…
Solange Du Deine Lektion, die Du lernen sollst, nicht lernst, wirst Du immer wieder ähnliche Erfahrungen machen. Egal, welchen Lebensbereich es betrifft. Es muss nicht die Gesundheit sein. Es kann z.B. auch die Partnerwahl sein. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung…
Es wird immer wieder Misserfolge und Rückschläge geben. Die habe ich auch.
Diese kannst Du als Chance betrachten… etwas zu lernen und zu verändern. Du kannst es.
GLAUBE AN DICH! ICH glaube an Dich!
Und ich freue mich bei jedem einzelnen Mensch, den ich begleiten darf und mit dem ich dieses Wunder der Wandlung erleben darf.
Sich selbst und dem Leben wieder zu vertrauen. Sich zu stabilisieren. Hoffnung und Mut und neue Energie zu schöpfen. Wo etwas in Bewegung kommt.

Vielleicht magst Du mir von Deinen positiven Erfahrungen berichten? Du kannst mir aber auch gern Fragen stellen.
Zum Vertiefen dieses Themas empfehle ich Dir meine bisherigen Blogartikel:
Hab Mut, Vertrauen und mehr Wohlbefinden
Ich bin okay, wie ich bin
Die ultimative Basis für Dein Glück und Lebensgefühl.
Alles Liebe wünscht Dir
Judith Becherle

P. S. Wenn Du Dich selbst finden und besser kennenlernen und eine absolute Auszeit nehmen möchtest, empfehle ich Dir ein Schweige-Seminar. Zum Beispiel mit Kirsten Reimer und mir demnächst im Oktober im Seminarhotel Seidenbuch.

Hab Mut, Vertrauen und mehr Wohlbefinden in Deinem Leben

Ich will Dir auch anhand meinem Leben, Mut machen, Dein Vertrauen bestärken, Dein Lebensgefühl verbessern.Hinter jedem Menschen steckt eine Geschichte, die ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. Und diese Geschichte ist jedes Mal individuell und einzigartig. Wenn Du ein bisschen von mir gelesen hast, dann gebe ich Dir Tips, was mir geholfen hat und auch Dir helfen kann. Wie Du sicher weisst, bin ich alleinerziehend und in 2 Jobs mit Begeisterung tätig…angestellt in einer psychosomatischen Kurklinik und freiberuflich in eigener Praxis. Das ist eine zeitliche Herausforderung tagtäglich… Aber ich freue mich auch über meine Kinder. Es ist schön, dieses Geschenk zu haben. Man bekommt von den Kindern soviel Liebe zurück, das ist wunderbar. Durch die Kinder bin ich allerdings derzeit natürlich unflexibler, als Menschen, die „nur sich selbst“ zu versorgen haben. Egal, die Kinder werden größer und Familie ist wichtig. Lange Zeit hatte ich das Gefühl und wurde mir auch von vielen Seiten gesagt, ohne Unterstützung und mit so wenig möglichem Zeiteinsatz würde ich freiberuflich nie Fuss fassen. Ich solle warten, bis die Kinder größer sind. Nun, ich gebe es zu, es dauert länger, als gedacht. Aber ich darf mich freuen, dass sich beruflich etwas bewegt. Kleine Schritte… Siehe unten mein P.S….
Ich fühle mich viel wohler als früher. Mein Wohlbefinden bedeutet nicht Wohlstand. Aber dieses Gefühl ist unbeschreiblich schön. Ich wünsche es jedem, es erleben zu dürfen.
Warum geht das? Weil ich mich gedanklich auf das Positive „umgepolt“ habe. Ich habe wirklich sehr viel Pechsträhnen gehabt und die natürlich frustriert wahrgenommen, ein Pech nach dem anderen hat mich getroffen. Immer wenn ich den Kopf nach oben reckte, traf mich der nächste Schlag. Ich war kurz vorm aufgeben. Es war nicht leicht, da rauszukommen. Aber es geht. Viele Dinge haben mir dabei geholfen.

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Das Ultimative „Rezept“ für mehr Wohlbefinden in Deinem Leben
Ganz wichtig ist, Dir Unterstützer zu suchen. Die an Dich glauben.
Ich bin sehr dankbar für meine echten Freunde, die ich haben darf. Bei denen ich ich sein darf. Die an mich glauben und mir den Rücken stärken.
Ich bin grundsätzlich viel dankbarer als früher, ich sehe das halbvolle und nicht das halbleere Glas. Auch vermeintliche Kleinigkeiten sind Grund zur Dankbarkeit.
Ich fülle mich mit Liebe, denn Liebe ist der Gegenpol von Angst. Und kann soviel Gutes für Andere bewirken…
Ich nehme negativen Gedanken ihre Macht und
achte auf meine Gedanken, denn
„- Gedanken werden zu Worten
– Worte werden zu Handlungen
– Handlungen werden zu Gewohnheiten
– Gewohnheiten werden zum Charakter
– der Charakter bestimmt unser Leben“.
Ich habe angefangen, mich mit dem morphogenetischen Feld, dem Gesetz der Resonanz und ähnlichen Dingen zu befassen und dem Spruch „Energie folgt der Aufmerksamkeit„.
Ich habe ein Motivationsseminar von Christian Bischoff besucht. Das half mir, nicht aufzugeben.
Ich habe meinen Klienten und mir selbst die Hausaufgabe gegeben, ein Positivtagebuch zu führen. Somit den Fokus auf das Positive täglich zu richten. Welch ein tolles Gefühl, täglich soviel Dinge zum freuen zu finden.
Ich glaube daran, dass ich das Gute in mein Leben ziehen kann. Und freue mich, welche Kontakte sich ergeben, welche Türen sich öffnen. Nachdem sich erst einige Türen geschlossen haben, ich enttäuscht wurde.
Ich vertraue in mich, in mein Schicksal und auf Gott. Egal, was auch vielleicht an Stolpersteinen, Ungerechtigkeiten etc. mir begegnen wird. Diese gehören zum Leben dazu, aber ich gebe ihnen nicht mehr solche (gedankliche) Macht über mich, wie bisher. Das musste mir erst einmal bewusst werden.
Und Meditation tut ihr Übriges dazu. Es hilft mir, meinen Geist zu klären, Distanz zu gewinnen und mehr zu mir selbst und zur Ruhe zu finden. Ich kann es nur empfehlen und werde es gern in meinen geplanten Seminaren weitergeben.

Ich wünsche Dir, dass Du für Dich vielleicht ein paar Anregungen findest, was Dir ebenfalls helfen könnte, Deinen Weg zu finden und mit mehr Zufriedenheit als bisher zu gehen. 
Ich wünsche Dir, Dich in Deiner Einzigartigkeit zu erkennen und annehmen zu können. Und Menschen zu begegnen, die Dich genau so lieben, wie Du bist…
Hab mehr Mut zum ICH.

Ich möchte mich mit diesem Blog erstmal in die Sommerpause verabschieden. Ich freue mich auf etwas Urlaubs-Zeit für mich und meine Kinder. Wenn Du öfter von mir lesen willst, abonniere einfach meinen Newsletter.
Ich wünsche Dir einen schönen erholsamen Sommer :-).
Deine Judith Becherle

P.S. Darüber freue ich mich und Du vielleicht auch:
Gerade ist vom Bestsellerautor H. Scherer das Buch „Fokus“ erschienen, wo ich im Buchumschlag aufgelistet bin. Die ersten 15 Käufer bei mir erhalten dazu gratis meine Entspannungs-CD.
Ende August besichtige ich Räume für Wochenendveranstaltungen.
Im Oktober biete ich mit Kirsten Reimer im Seminarhotel Seidenbuch ein Schweigeseminar an. Ein paar Plätze sind noch frei.
Ab November führe ich in einem endlich in der Nähe gefundenen Gruppenraum meine ersten Kurse durch. Progressive Muskelentspannung wird von Krankenkassen größtenteils übernommen. Meditation und achtsame Bewegung wird man selbst zahlen müssen. Freie Vorträge kann ich hier auch halten.
Eine Art Auszeitwochenende/Retreat werde ich 2017 auch hier in der Gegend anbieten.

Bildquelle:pixabay

15 Dinge, die Du bei Therapeuten (,Coach, Berater….) prüfen solltest

Du hast Dir überlegt, die Hilfe eines Therapeuten, Coachs oder Beraters in Anspruch nehmen zu wollen. Aber Du bist total unsicher angesichts der Flut von Anbietern auf dem Markt und der Marketing- und Preisunterschiede, wer oder was das Richtige für Dich ist. In wessen Hände begibst Du Dich, von wem lässt Du Dir helfen? Wem vertraust Du? Von wem solltest Du lieber die Finger lassen? Es bestehen Unterschiede in der grundsätzlichen Herangehensweise der genannten Berufsgruppen. Und für welches Thema Du welche Gruppe wählen solltest. Aber es bestehen auch Gemeinsamkeiten auf die Du bei der Wahl grundsätzlich achten könntest.
Nehmen wir mal an, Du besitzt einen Oldtimer aus den USA. Nun hast Du einen Lack- und Karosserieschaden. Du lässt den Schaden begutachten und es ist klar, dass anscheinend in Deinem Fall die Versicherung nicht zahlen wird und der Lack und die Ersatzteile nicht so einfach zu beschaffen und der Einbau nicht so einfach zu machen sind. Nun kannst Du Dich entscheiden.
A Gehst Du zur günstigsten Werkstatt, die alle Autotypen repariert und Berufseinsteiger mit günstigen und ultrakurzen Ausbildungen beschäftigt? Wo Du Dir nicht sicher bist, welche Qualität das Ergebnis hat und wie lange das Auto halten wird, da hier Erfahrung fehlt und Du für den Preis natürlich keine riesigen Ansprüche stellen kannst?
Oder B gehst Du zu einer anderen Werkstatt, die super Werbung für sich macht, aber ziemlich selten Kunden und dadurch wenig Reparatur-Erfahrung hat und die Autos der Angestellten scheinen selber ziemlich häufig reparaturbedürftig zu sein? Die Angestellten machen also keinen routinierten Eindruck?
Oder nimmst Du einen evtl. weiten Weg und höheren Preis in Kauf bezüglich der Werkstatt Deines Vertrauens, die nachweisen kann, dass sie nicht nur über qualifiziert ausgebildete Fachleute sondern auch über viel Reparatur-Erfahrung verfügt, mit Dir eng zusammenarbeitet, Dir viel Zusatzservice bietet und für Dein Auto die speziell benötigten Dinge besorgen kann? Dein Auto so wiederherstellt, dass es keinen Wertverlust hat?
Wie ist es mit Dir? Wieviel bist Du Dir Wert? Von wem würdest Du Dir am Liebsten helfen lassen?
Willst Du Dir überhaupt helfen lassen, oder flickst Du Dein Auto am Liebsten selbst zusammen, egal, wie das Ergebnis am Ende ist?
Du hast die Auswahl und die Entscheidungsmöglichkeit.

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15 Argumente, die gegen einen Therapeuten (Coach, Berater…) sprechen
(Ich schreibe von Therapeuten, es ist aber auch auf Coachs oder Berater zum Teil übertragbar. Ich schreibe die männliche Form, meine aber natürlich auch Frauen).
1. Der Therapeut hat wenig fundierte Ausbildungen und Ansichten, keinen Tool verschiedener Techniken, keine Fortbildung und Supervision und mangelnde Lebens- und Berufserfahrung?
2. Der Therapeut verspricht Dir die zauberhafte Sofort-Lösung all Deiner Probleme mit einer einzigen Methode, ohne sich ein persönliches Bild von Dir und Deiner Situation gemacht zu haben?
3. Der Therapeut gibt Dir Ratschläge oder Du fühlst Dich in eine bestimmte Richtung gedrängt, z.B., Dich von Deinem Partner zu trennen oder Deinen Job zu kündigen etc.?
4. Du hast das Gefühl von Unsicherheit, fehlendem Erfahrungshintergrund und Menschenkenntnis des Therapeuten?
5. Oder Du fühlst Dich überfahren oder sogar manipuliert vom Therapeuten? Er entscheidet, was gemacht wird. Du hast kein Mitentscheidungsrecht, wo es hingeht, sondern Dein Therapeut?
6. Der Therapeut redet schlecht oder abfällig über andere Klienten, steckt voller Vorurteile und bleibt nicht neutral?
7. Der Therapeut verhält sich eher distanziert, unverbindlich, ohne spürbare Wärme?
8. Du empfindest mangelndes Verständnis für Dich und traust Dich nicht, bei ihm ehrlich alles auszusprechen?
9. Du absolvierst Deine Termine ohne eine jemals festgelegte Zielstellung und Absprache der Methoden und des ganzen Prozesses bzw. Ablaufs?
10. Es wird im Prozess nicht überprüft, ob die Zielsetzung noch stimmig ist oder geändert werden muss?
11. Es ergeben sich gar keine Veränderungen in Deinem Empfinden und Deiner Situation?
12. Du bekommst sehr selten und unregelmäßig einen Termin?
13. Du hast das Gefühl, der Therapeut hat selbst persönliche Probleme, er klagt Dir vielleicht evtl. sein Leid, verstärkt Dich in einer belastenden Stimmungslage?
14. Du hast das Gefühl, der Therapeut betrachtet Dich als einen Klienten von Vielen und zeigt kein besonders großes Interesse, Dir weiterzuhelfen?
15. Ohne den Therapeuten fühlst Du Dich nicht fähig, Dein Leben zu bewältigen?
…….
Und nun? Wenn Du jemand aufsuchst und unsicher bist, dann geh einfach meine Liste durch. Suche Dir die Punkte heraus, die Du auf jeden Fall vermeiden willst bzw. auf die Du Wert legst.
Es sind einfach auf meiner persönlichen Erfahrung als Klient und als Therapeut beruhende Hinweise, auf die Du achten könntest.

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Welcher Therapeut (Coach, Berater…) ist nun der Richtige für DICH?
Ganz wichtig ist natürlich Dein Bauchgefühl. 80% Deines Erfolgs wird die vertrauensvolle Beziehung zu Deinem Therapeuten sein. Grundsätzlich spielen
• Deine eigene Einstellung,
• die Einstellung des Therapeuten
• und seine verwendeten Methoden und Techniken eine Rolle.
Höre Dich um, wer empfohlen wird. Das heisst aber nicht unbedingt, dass derjenige auch für Dich und Dein Thema der Richtige sein muss. Höre auf Deine innere Stimme. Und prüfe, wie hoch überhaupt Deine Motivation ist, Dich selbst und Deine derzeitige Situation zuerst einmal zu akzeptieren und zu reflektieren. Und dann etwas zu verändern.
Und dann findest Du bestimmt Einen, der
• Sich für Dich Zeit nimmt und aufrichtiges Interesse hat, Dir zu helfen,
• der Dich Deine eigenen Lösungen und Schritte auf Deinem Weg finden und gehen lässt und Dich dabei begleitet,
• der Dich immer mitentscheiden läßt, wie ihr weiter zusammenarbeitet,
• der Lebens- und Berufserfahrung sowie Menschenkenntnis besitzt,
• sich permanent fortbildet und auf den aktuellen Wissensstand bringt,
• systemisch bzw. ganzheitlich und ressourcen- bzw. lösungsorientiert arbeitet,
• Dein volles Vertrauen hat, von dem Du Dich wertgeschätzt und verstanden fühlst,
• tolerant, einfühlsam und völlig authentisch und ehrlich zu Dir ist,
• und Dir hilft, baldmöglichst unabhängig von ihm Deinen Weg zu gehen.
Sollten noch Fragen offengeblieben sein, kannst Du diese gern an mich stellen. Lies auch gern meinen Blogartikel, ob Du Hilfe benötigst Klicke hier.
Ich werde zu den Themen, wie unterscheiden sich Therapeut, Coach, Berater, welche Therapien bei Burnout etc., welche Therapeuten gibt es, wer zahlt wen etc. in loser Folge weitere Artikel veröffentlichen.
Als Website empfehle ich Dir www.psychotherapie.de oder www.psychotherapiesuche.de oder schau in die Bücher, die im Video zu sehen sind.

Deine Judith Becherle

Quellenhinweise:
vhttp://www.aerzteblatt.de/archiv/65625
http://www.psi-logo.de/Gro%C3%9Froehrsdorf/Praxis-fuer-Psychotherapie/Dr-Rahn/Qualitaetsmanagement-302.html
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/vortraege/erfolg.html
pixabay

10 Gründe, warum Du keine Hilfe brauchst und meine Antwort darauf


Du bist unzufrieden. Du hast Probleme und Sorgen bezüglich Dir, Deiner Zukunft, deiner Umwelt. Bist total überstresst, ausgebrannt, reizbar, erschöpft, übermüdet, vergisst dauernd was, kannst Dich kaum konzentrieren, Partnerschaft und Kinder sind Dir zuviel, Du empfindest nur noch Leere statt Gefühl? Du liegst am Tagesende erschöpft und deprimiert auf der Couch oder im Bett, statt wie früher Hobbys und Freundschaften zu pflegen. Oder machst extrem viel Sport, trinkst ein entspannendes Gläschen Wein jeden Abend. Du hast vielleicht ganz viel gelesen, wie Du Dein Leben verbessern und glücklich werden kannst. Diverse Seminare und Webinare zur Selbstfindung, Glücklichwerden, Selbst- und Stressmanagement etc. besucht. Viele Ratschläge befolgt. Aber es geht Dir nicht besser. Du kannst so nicht mehr lange weitermachen. Alle nerven Dich und sollen Dich einfach in Ruhe lassen.
Warum suchst Du Dir dann nicht Hilfe?
Zum Einstieg bitte ich Dich, zu reflektieren, wie Du mit Dir selber umgehst. Dann darfst Du mit Deinen 10 Argumenten zu Wort kommen, warum Du keine Hilfe benötigst. Und dann freue ich mich, wenn Du Dir noch 3 Minuten Zeit nimmst, meine Antworten darauf zu lesen.
Es geht hier um Therapie, aber manchmal sind die Grenzen zwischen Beratung, Coaching, Therapie fliessend, deshalb kombiniere ich diese in meiner Praxis. Und soll ich Dir was verraten? … Ich habe mir auch Hilfe gesucht und bin seeehr froh darüber, sonst hätte ich heute keine eigene Praxis…

Wie gehst Du mit Dir um? Willst und kannst Du weiter funktionieren?

Du hast die Wahl. Weitermachen wie bisher und irgendwann merken, Deine Gesundheit, Partnerschaft, Job, Existenz sind bedroht. Oder rechtzeitig die Notbremse ziehen und Deine Zukunft absichern.
Wenn es wirklich nicht mehr anders ginge und Du Dir eingestehen müsstest, dass Du Hilfe brauchst, dann hat das nichts damit zu tun, dass Du ein Versager bist, ein Schwächling, ein Angsthase, gescheitert bist. Akzeptiere zuerst den Punkt, an dem Du stehst. Sei ehrlich zu Dir selbst. Brich Dein Schweigen, Dein Tabu. Ja, Du hast Recht, in der heutigen Gesellschaft ist es deutlich einfacher, über ein körperliches Symptom zu berichten als über ein seelisches. Aber es geht um Dein Leben, Deine Zukunft und die Zukunft Deiner Familienmitglieder!
Wenn Du einen Platten am Auto hast und deshalb erst weiterfahren kannst, wenn der Reifen gewechselt ist, hat das nichts damit zu tun, dass das Auto nicht weiterfahren WOLLTE. Sondern, dass es so nicht fahren KONNTE. Du kannst dem Auto bzw. dem Reifen auch keinen VORWURF machen, dass er vielleicht auf einen Nagel fuhr und deshalb platt ist, das kommt immer wieder mal bei vielen Autos vor. Aber Du musst wegen einem platten Reifen das Auto nicht zum Schrottplatz bringen, es verliert deshalb nicht an Wert, weil der Schaden zu beheben ist.
Hier geht es um Dein Auto. Und wie ist es mit Dir? Du WILLST ja. Aber Du KANNST nicht? Wirfst Du Dir das vor oder wirft Dir das Dein Umfeld vor? Dass Du nicht mehr funktionierst wie früher?

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10 Motive, warum Du keine Hilfe suchen möchtest oder keinen Bedarf hast

1. Vielleicht hast Du Angst, Dein Innerstes vor unbekannten Fachleuten offenzulegen ?
2. Vielleicht hast Du Sorge, durch das Sprechen über Probleme fühlst Du Dich noch belasteter ?
3. Du hilfst immer Anderen, und plötzlich sollst DU Dir helfen lassen? Wie peinlich. Du kannst es Dir nicht leisten, Schwäche zu zeigen.
4. DUUU hast kein Problem, das haben die ANDEREN, die sich vielleicht Sorgen machen um Dich. Die sollen nicht so übertreiben…
5. Du schämst Dich, hast Angst, welche Auswirkungen es hat, wenn Du Dich outest. Deine Karriere könnte „im Eimer“ sein. Deine Verbeamtung wäre bedroht…
6. Du hast gar keine Zeit, Dich um Deine Psyche/Seele zu kümmern, bist total überausgebucht und die Familie will Dich ja auch noch sehen?
7. Bei Deinen Problemen kann Dir eh niemand (mehr) helfen, die sind eh nicht lösbar.
8. Oder Deine Beschwerden werden sicher von allein verschwinden. Du hast genug über gesunde Lebensweise gelesen, wirst mehr auf Ernährung, Ausgleich und Sport achten, dann gibt sich das wieder.
9. Du hast keine psychischen Probleme, das sind Stresssymptome Deines Körpers, Du lässt Dich mal so richtig durchchecken, von Hausarzt, aber auch vom Herzspezialisten, Orthopäden etc.. Und siehe da, sie finden was, es ist die Bandscheibe, der Blutdruck, der erhöhte Cortisolspiegel im Blut… Alles also rein organisch, das kann man medizinisch behandeln und dann wird alles gut.
10. Du hast nur eine kurzzeitige Überlastungsphase, Du kennst Dich und Deinen Körper ganz genau, ziehst rechtzeitig die Notbremse und weisst, wie Du wieder in Deine Balance und Deine Kraft kommst. Bist schon dabei und weisst aus Erfahrung, da kommst Du allein wieder raus.

Und nun? Wird alles wirklich wieder gut? Ich würde es Dir wünschen. Es kann aber auch sein, dass es nicht funktioniert.

Hast Du das gewusst? 3 Minuten für Antworten, die Dir weiterhelfen können

1. Ja, ich gebe es zu, es gehört ziemlich Mut und Stärke dazu, Privates jemand Unbekanntem preiszugeben. Wenn der eigene Status dadurch gefährdet sein könnte. Aber es liegt einzig und allein an Dir, wieviel Du preisgibst. Du musst gar nicht ALLES erzählen? Soviel wie möglich, und soviel wie nötig. Ich verwende z.B. Techniken, da musst Du mir keine Details erzählen und teilweise weisst Du sie selber nicht und trotzdem kann es Dir danach besser gehen.
Nur wenn Du ihn von der Schweigepflicht entbindest, kann Dein Therapeut sich z.B. mit Deinem Umfeld austauschen.
Ja, Du solltest auf Deinen Bauch hören, zu wem Du Vertrauen hast. Der Erfolg Deiner Therapie begründet zu 80% im Verhältnis zu Deinem Therapeuten und zu 20% in seinen verwendeten Techniken. Du solltest aber mit ihm gemeinsam auch im Prozess immer wieder überprüfen, ob sich etwas verändert hat, ob Du auf dem Weg zu Deinen Zielen bist. Und Dir Zeit lassen, bei der Entscheidung Deiner Therapeutenwahl.
2. Ja, da muss ich Dir rechtgeben, wir können eine Situation durch Problemsicht zum Problem machen 😉 und einige Behandler sind darauf fokussiert … Dann zieht sich so eine „Therapie“ über Jahre hin… Und die Kasse zahlt… Es gibt aber auch effiziente Therapieverfahren, wovon einige trotz nachgewiesener Effizienz in Studien keine ambulanten Kassenleistungen sind, womit ich nicht nur Hypnose, Musiktherapie sondern auch z.B. Kognitive Therapie nach Beck, EMDR u.ä. meine.
3. Ich persönlich bin der Meinung, als Therapeut anderer Menschen sollte ich eine reife Persönlichkeit entwickelt haben und meine eigenen Themen reflektieren, wenn nicht optimalerweise fertig bearbeitet und Selbsterfahrung haben.
Schwäche zu zeigen betrachte ich und Viele andere Menschen als eine Stärke.
4. Übertreiben die anderen wirklich oder willst Du etwas nicht wahrhaben? Manchmal merkt man es tatsächlich nicht (mehr), wenn es schon 5 nach 12 Uhr ist…
5. Das ist tatsächlich ein Problem. Aber genau diesen Klienten ist häufig nicht klar, dass sie sich zwar manchmal wirklich lieber nicht auf Kassenrezept, aber problemlos auf Privatzahlerbasis von jemand wie mir helfen lassen könnten. Und dass sie meine Rechnungen evtl. über ihre private Zusatzversicherung abrechnen oder bei der Steuererklärung geltend machen können.
6. Bei mir hast Du z.B. als Privatzahler auch die Möglichkeit, 3 Tage hintereinander am Wochenende zu buchen. Eine intensive Zeit, aus der Du ganz anders in den Alltag zurückkehrst.
7. Wir aktivieren Deine Ressourcen im Unterbewusstsein und lösen Blockaden und dann entwickelt sich plötzlich ein Weg und Blickwinkel, die anfangs undenkbar erschienen.
8. Ich bevorzuge eine ganzheitliche Sichtweise Deiner Thematik und beziehe gern alles mit ein, was ich als stabilisierende Massnahmen im Aussen für gewinnbringend halte. Und jeder bekommt Übungen an die Hand, die er eigenverantwortlich einsetzen kann. Was der Klient davon umsetzt, liegt in seinem Ermessen.
9. Nicht nur ein erhöhter Cortisolspiegel , auch ein erhöhter Cholesterinspiegel kann durch Stress verursacht sein. Der ganze Körperhaushalt kann aus dem Gleichgewicht geraten sein. Du kannst vermehrt unter Kopfweh, Rückenschmerzen, Magenschmerzen etc. leiden. Herzrasen bis Panikattacken sind auch nicht selten. Ja, tatsächlich kannst Du mit Medikamenten wieder ein „Gleichgewicht“ herstellen, die Symptome unterdrücken. Die Frage ist, wie effektiv Du es gern hättest? Langfristig gesehen ist die Symptombekämpfung nicht das Optimale. Grundsätzlich bin ich aber verpflichtet, immer erst organische Ursachen für die Beschwerden durch entsprechende Fachärzte ausschließen zu lassen und sichere mich da immer ab. Und manchmal ist eine Kombination aus medikamentöser und therapeutische Behandlung die effektivste Behandlungsform überhaupt. Wobei es sich hier nicht um klassische Psychopharmaka handeln muss…
10. Wunderbar, Du wirst Deinen Weg gehen.

So, nun hast Du von mir ganz viele Informationen.
Sehr empfehlenswert ist auch die Spiegel DVD „Die gestresste Seele“ mit sehr offenen Interviews bekannter Größen aus Musikbusiness, Sport, Wirtschaft.
Und das Portal www.therapie.de.
Du entscheidest selbst über Dein Leben. Sei es Dir Wert. Geh liebevoll mit Dir um und sorge für Dich. Rechtzeitig!!!
Gern bin ich für Deine Fragen da, hier im Chat oder auch in einem 15minütigen kostenlosen Kennenlerntelefonat.
Deine Judith Becherle

Bildquelle: Pixabay

Raus aus dem Gedankenkarussell – Rein in die Entspannung

Kennst Du das? Ängste, Sorgen, Zweifel… negative Gedanken über Zukunft, Gegenwart oder Vergangenheit drehen sich mit einer Endlosschleife in Deinem Kopf. Du kannst nicht abschalten. Du weisst, dass Du die Situation, um die es in Deinen Gedanken geht, jetzt gerade nicht lösen kannst oder sie vielleicht schon lange vorbei ist. Und Du schaffst es nicht, Kontrolle über Deine Gedanken zu gewinnen.
Das Einzige, was vielleicht zeitweise hilft, ist fernsehen, Bier oder Wein, ein üppiges Essen, die Zigarette oder Schlaftablette…. Damit hast Du vielleicht unangenehme Gedanken und Gefühle erstmal betäubt, aber sie kommen wieder…
Und nun?

Meine Tips zum abschalten
Das Zauberwort heißt: Loslassen. Das Thema wechseln. Sich mit anderen Dingen befassen. Manchen fällt das in einer anderen Umgebung leichter. Aber es kann Dir auch in der gewohnten Umgebung gelingen. Immerhin handelt es sich um Deine Dir innewohnenden Gedanken und die nimmst Du überall hin mit. Das Glück, die Ruhe, die Liebe liegt in DIR. Nicht außerhalb von Dir, auch wenn Viele das meinen.
Jetzt stöhnst Du vielleicht, dass Du das schon lange weisst, aber… es geht halt nicht. Es ist auch wirklich nicht einfach, wenn man sehr belastet und gestresst ist. Aber das Gute ist, es ist MÖGLICH. Du kannst es VERÄNDERN.
Du kannst Dich entscheiden, wie in der Meditation, einfach nur einmal neutral zu beobachten, wahrzunehmen, ohne Wertung. Achtsam zu sein. Deine Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. Sie zu lenken. Die Dinge einfach mal zulassen und akzeptieren.
Du kannst Deinen Atem wahrnehmen.
Atme einfach einmal tief durch. Nimm 10 ruhige und tiefe Atemzüge. Dies versorgt Dich mit Sauerstoff. Hilft den Kopf frei zu machen.
Du kannst Tagebuch schreiben.
Schreibe Dir alles von der Seele. Wie befreiend das Schreiben ist, hat man sogar in Studien nachgewiesen.
Du kannst den Gedankenstop anwenden.
Wenn Du bemerkst, dass Du Dich im Grübelkreislauf befindest, sage laut oder in Gedanken Stop. Denke dann an etwas Schönes, Entspannendes, Beruhigendes oder gehe zu einer Aktivität über, die Du magst. Z.B. tanzen, singen, Deinen Lieblingshit anhören.
Du kannst auf Distanz gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Verlasse das Haus, führe den Hund aus, spaziere oder jogge irgendwohin. Fülle Dich mit anderen neuen Eindrücken.

Schöne weitere Anregungen findest Du bei Thomas Hohensee „Gelassenheit beginnt im Kopf“.
Aber auch auf meiner CD mit verschiedenen Entspannungsübungen, in die Du hier hineinhören oder sie auch hier erwerben kannst Klicke hier
Oder bei mir in meiner Praxis oder auf einem meiner Seminare.

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Was stört Dich beim Umsetzen dieser Tips?
Vielleicht befindest Du Dich gerade in einer Lebenskrise, Dich blockieren grundsätzliche Einstellungen/ Glaubenssätze oder Probleme. Dann suche Dir jemand, der mit Dir diese Glaubenssätze entlarvt und lerne Sie zu korrigieren. Dich gedanklich zu entstressen.

Vielleicht hast Du Dir einfach zuviel in Deinem Alltag aufgeladen, Dir fällt es schwer , neinzusagen. Du gehst regelmäßig über Deine Grenzen, egal, ob beruflich oder privat. Gönnst Dir immer weniger Pausen, weil vorher noch soooo viel zu erledigen ist.

Du stehst vor schwierigen Entscheidungen, großen Veränderungen in Deinem Leben, die Dir Druck und Angst machen, da Du mit einer Unsicherheit leben musst, wie sie ablaufen werden. Willst natürlich, dass alles so optimal wie möglich verläuft. Alles unter Kontrolle haben. Und kommst vor lauter Planung und Abwägung und Vorbereitung nicht ins Handeln.

Wenn Du das Gefühl hast, mit meinen Tips das Grübeln nicht beeinflussen zu können, Dich immer schlechter fühlst, zurückziehst, Nichts mehr auf die Reihe bekommst, immer weniger schläfst, Ängste und Panik entwickelst…. dann suche Dir professionelle Hilfe.

Ich bin gern für Dich da.
Und wünsche Dir ein entspanntes Abschalten mit meinem Video. Dort zeige ich Dir einen Trick, wie Du bei Entspannungsübungen Deine Gedanken loslassen kannst.
Deine Judith Becherle

Misserfolg hat der, der aufgibt

Heute darf ich Euch Kirsten Reimer vorstellen. Wir hatten einen wunderbar sympathischen Austausch, da wir viele Parallelen in unserer Denk- und Handlungsweise und bei unserem Klientel entdeckt haben. Und uns entschlossen haben, Euch die Chance zu geben, mit uns gemeinsam an einem Wochenende neue Energie zu tanken. Aber bekanntlich kommt das Beste zum Schluss ;-).

Seit 2 Jahren lebt Kirsten, 51 Jahre jung, ihre Berufung als Expertin für mentaler Stärke in der Privat-Business-Balance, Mentorin für Frauen auf der Überholspur und Rednerin.
Dankbar ist Kirsten vor allem ihrer Mutter, die ihr mit sehr wenig sehr viel ermöglicht hat. Unterstützt wurde sie auf ihrem Weg von Familie, Freunden und Gleichgesinnten, ihren Coaches.
Besonders stolz ist Kirsten darauf, ein Kind in die Eigenständigkeit begleitet zu haben und auf ihre innere und finanzielle Freiheit. Weiter sich selbst mit allen Stärken als auch Schwächen annehmen zu können und seit 2 Jahren ihren Traum der Selbständigkeit zu leben. Mit 50 Jahren hat sie ihre Yogalehrerprüfung geschafft. Auf ihrem persönlichen Erfolgsweg hat sie viele Hindernisse und Ängste überwunden. Misserfolg hat in Kirstens Augen der Mensch, der aufgibt. „Wir scheitern uns nach oben“. Geholfen haben ihr dabei Selbstreflexion, Fleiss und der Glaube an sich selbst.
Hilfreich ist Kirsten auf ihrem Weg sicher auch ihr Urvertrauen, dass wir alle Glückskinder sind. Glück liebt Hartnäckigkeit und ist kein Zufall, sondern ein Entschluss laut Kirsten. Im Gespräch spürt man ihre positive Denkweise, Gelassenheit und Herzenswärme. Kirsten wendet ihre eigene Methode KIREIBO an. Diese Mindbodymethode beinhaltet unter anderem regelmäßige Affirmation und NLP, Meditation (Beten) Yoga und Bodytalk. Visualisierungen (Vorstellungen in Bildern) empfindet sie als sehr wirkungsvoll. So schafft sie immer wieder, in herausfordernden Situationen gelassen zu handeln, in die Freude zu gehen, tiefe Zufriedenheit und Mit-sich-Einssein zu erreichen. Kirsten hat gelernt, mehr auf das fühlen zu hören, früher zu handeln, weniger zu denken.

Was würde Kirsten Anderen für ihr Ziel, ihren Traum raten?
Nicht nur träumen, sondern handeln. Über das Tun entsteht der Weg. Die Motivation, die Dich durch die Durststrecken bringen, ist dabei die Frage nach dem eigenen Warum. Wichtig ist gleichzeitig, die eigene körperliche Verfassung zu kräftigen. Dabei betont sie immer wieder, wie wichtig es ist, sich selbst, also seine Bedürfnisse und Werte zu kennen. Der Schlüssel zu Allem liegt in der Selbsterkenntnis. Im Selbstbewusstsein und im Bezug zum eigenen Körper. Weiter in der Reduzierung von Ablenkungen, Glaubenssätzen, da man sich nur in der Ruhe die wirklich wichtigen Dinge geschehen.
Kirsten empfiehlt, bei fehlendem Urvertrauen, Selbstbewusstsein oder tausend Aufschiebegründen, Lebensratgeber zu nutzen oder, wenn es schneller gehen soll, einen Coach zu buchen.

Als Geheimtip und inspirierende Aufgabe empfiehlt sie daher,
sich jeden Tag 15 Minuten an einen stillen Platz zu setzen und sich zuzuhören, was man sich selbst zu sagen hat. Über sich, die anstehenden Herausforderungen und die herbeiführbaren Lösungen. Diese Gedanken dann aufzuschreiben. Wenn du es regelmäßig machst, sagt sie, wirst du Erstaunliches wahrnehmen…

Kirsten ist die Expertin, wenn Du dringend Superkräfte für Dich und Dein Business brauchst. Sie bringt Dich in Deine ureigene Kraft – mental und körperlich – und lässt Dich bei Dir selbst ankommen. Ihre eigene Methode KIREIBO verbindet östliche Weisheiten mit der modernen Wissenschaft. Sie ist ganzheitlich ausgerichtet und hilft Dir auf dem Weg in ein freies gesundes authentisches Leben und in ein Business, mit dem Du das verdienst, was Du wert bist.
Du findest Kirsten hier: www.kirstenreimer.de

Vielleicht hast Du auch Lust, von unserem Seminar – Angebot zu profitieren:
Kirsten Reimer und Judith Becherle
Auszeit- neue Energie in der Stille tanken
Komm bei dir an und entdecke mit uns Deine innere Kraftquelle!

Lerne neue Entspannungstechniken und los zu lassen, was dich stresst.
Von Freitag, den 14. Oktober bis Sonntag 16. Oktober 2016 geben wir ein Schweigeseminar für mehr innere Stärke im Seminarhotel Seidenbuch (Klicke hier). Wenn du Interesse daran hast, schreibe an kontakt@herzjuwel.com
.
Wir freuen uns auf eine Begegnung mit Dir!
Deine Judith und Kirsten

Durch Bewegung innen und außen zur Ruhe kommen

Kennst Du diese Gefühle von Körper, Geist und Seele bei Stress?
Rennst Du auch im Stechschritt durch Deinen Alltag? Fühlst Dich dauernd in Stress und Hektik und fällst abends erschöpft auf die Couch?
Stress stört die normale Funktion des Gehirns und verursacht u.a. eine Abnahme der Produktion des Glückshormons Serotonin. Ein Serotoninmangel beeinflusst nicht nur unser inneres Glücksgefühl, sondern spielt auch eine Rolle bei Migräne, Schlafstörungen, Angst, Depression, Gereiztheit etc..
Was nimmst Du in stressigen Zeiten außer Erschöpfung, hohem Puls, eventuell Kopfweh/Migräne, chronischer Müdigkeit noch wahr von Deinem Körper? Fällst Du sogar in ein Loch, in Leere? Klienten mit Burnout und/oder Depression kennen diese Gefühle zu gut. Alles wird zuviel. Auch, sich noch extra zu bewegen. Sie kommen einfach nicht hoch, von der Couch, aus dem Bett, es fällt immer schwerer. Alltagsdinge kosten plötzlich enorm viel Kraft.
Häufig beschreiben mir Klienten das Gefühl „ich spüre mich nicht mehr“. Körperempfindungen, Gefühle sind wie versteinert oder sie können diese nicht steuern, fahren eine emotionale Achterbahn, brechen immer wieder in Tränen aus. Das fehlende Gleichgewicht zeigt sich innen und außen. Sie sind nicht mehr in ihrer Mitte. Haben sich irgendwo auf ihrem stressigen Weg verloren.

4 Möglichkeiten, bewegt Ruhe und Energie zu finden
Hast Du solche Erfahrungen gemacht? Oder willst auf jeden Fall solche Erfahrung vermeiden? Egal, wo Du stehst in Deinem Leben. Moderate Bewegung und Achtsamkeit zu zelebrieren ist wunderbar wirksam. Ich stelle Dir 4 wirksame bewegte Möglichkeiten, um stressbedingten Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu bewältigen, vor:
• Gehmeditation
• Bewegte Meditation
• Yoga
• Entspannungsverfahren
Alle vorgestellten Möglichkeiten können allein oder in der Gruppe, häufig auch im Freien durchgeführt werden.
Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt auf dem Kennenlernen der Gehmeditation.

Achtsam und langsam: Die Gehmeditation
ist eine grundlegende Praxis der Achtsamkeit (fokussierte achtsame Körperarbeit). Sie kann im Freien oder in geschlossenen Räumen geübt werden. Im Video stelle ich diese Methode für das Gehen im Freien vor.
Buddha praktizierte täglich Gehmeditation. Sie unterstützt, ins emotionale Gleichgewicht zu kommen und sich zu erden.
Die Aufmerksamkeit Deines Geistes liegt bevorzugt auf dem Gehen und der Atmung und einem lächeln. So können ständige Grübelschleifen durchbrochen werden. Jeder Schritt, der bewusst getan wird, bringt die Gedanken zur Ruhe. Gehe langsam und verbinde Dich bewusst mit Deinem Atem. Du kannst auch beachten, was Dir im Freien am Wegesrand auffällt, aber bleibe immer mit Deiner Wahrnehmung mit Deiner Atmung verbunden. Wenn Du Dich an der Natur um Dich herum erfreust, fällt es Dir leichter, beim gehen dankbar zu lächeln.
Gut ist natürlich, wenn Du barfuss gehst. Dies geht besonders gut in einem geschützten Raum.
Ziehe die Schuhe, ggf. auch die Strümpfe, aus.
Deine Achtsamkeit liegt auf dem Kontakt Deiner Füße mit dem Untergrund. Spüre diesen bewusst.
Beginnen nun mit dem ersten Schritt, indem Du ganz bewusst den rechten Fuss anhebst, nun die Ferse des rechten Fußes absetzt, gefolgt vom mittleren Fußteil und den Zehen („abrollen“).
Spüre bewusst diese Abrollbewegung des Fusses.
Wenn der ganze rechte Fuß den Boden berührt, verlagere Dein Gewicht auf den vorderen rechten Fuß, der linke Fuß bleibt solange noch am Boden. Erst wenn das Gewicht vollständig auf dem rechten Fuß lastet, löse ganz bewusst den linken Fuss vom Boden, führe das Bein nach vorne, setzen die linke Ferse ab und machen den nächsten Schritt wie oben beschrieben.
Die langsame stetige Bewegung wird nun für 10 Minuten fortgesetzt. Ändere hin und wieder Deine Richtung.
Auch ist es möglich, die Schritte am Atemrhythmus zu orientieren. So kannst Du mit jeder Ausatmung den Fuß abrollen.

Gehmedi

Bewegte Meditation
In Europa ziemlich bekannt ist die bewegte Osho Meditation siehe auch http://www.osho.de/meditationen/dynamische-meditation/.
Ich persönlich bevorzuge bei meiner Arbeit die deutlich sanftere Herz- Chakra- Meditation, bei der bestimmte Bewegungsabläufe zu einer speziellen Musik in alle 4 Himmelsrichtungen „getanzt“ und dann zu einem Kreis geschlossen werden. Abschließend wird im Liegen die Musik gehört und genossen. Für „Anfänger“, die sich nicht vorstellen können, sich einfach hinzulegen und ruhig zu werden, ist diese Meditation ideal. Sie erzeugt ein harmonisches Ganzheitsgefühl für Körper und Seele. Je mehr man innerlich ins Gleichgewicht kommt, umso leichter fallen einem die gleichförmigen Bewegungsabläufe. Und umso mehr geniesst man sie, sogar mit geschlossenen Augen. Der gleichmäßige Beat wirkt wunderbar harmonisierend auf die Atmung. Und auf das Herz, das Gefühlsleben.

Yoga
Yoga ist ein ganzheitliches Übungssystem, welches auf Körper, Geist und Seele wirkt. Yoga besteht aus
• Yogastellungen (Asanas)
• Atemübungen (Pranayama)
• Entspannung (Shavasana)
• Meditation und positivem Denken.
Dass die Übungen aus dem Yoga
• harmonisieren,
• Stress abbauen,
• energetisieren,
• stressbedingte Symptome reduzieren,
• zu innerem Frieden führen…,
bestätigen und dokumentieren wissenschaftliche Studien.
Die Wechselwirkung zwischen innerem und äußerem Gleichgewicht, die sich gegenseitig beeinflussen, wird bei den Yogaübungen deutlich spürbar. Entsprechend fallen einem Gleichgewichtsbetonte Übungen leichter oder schwerer.
Inzwischen gibt es ganz viele Formen von Yoga. Wenn Du Dich näher informieren willst, empfehle ich Dir http://www.yoga-vidiya.de.

Entspannungsverfahren
wie Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training sind ebenfalls in wissenschaftlichen Studien als Präventionsmethoden anerkannt. Werden aber auch therapeutisch eingesetzt. Ab einem gewissen „Tiefpunkt“ der Stimmungs- und Empfindungslage, wird eher zum aktiven Verfahren der Progressiven Muskelentspannung geraten. Durch gezielte aktive An – und Entspannung einzelner Muskelgruppen, lässt sich ziemlich schnell die Körperwahrnehmung schulen. Das bestätigen auch meine Erfahrungen.
Sehr schwer depressive Menschen laufen Gefahr, bei einem eher passiven „bewegungslosen“ Entspannungsverfahren wie dem Autogenen Training erst Recht nicht mehr in Schwung zu kommen und sollten deshalb die aktivere Muskelentspannung bevorzugen. Oder erstmal das vereinfachte Innovative Autogene Training nach Else Müller ausprobieren.
Wer einen Einblick in diese verschiedenen Entspannungsverfahren gewinnen und außerdem meine beliebtesten Tiefenentspannungen genießen will, kann sich hier meine CD mit Maximaler Länge von 78 Minuten zum besonders günstigen Preis bestellen Klicke hier

Ich habe was für Dich:
Wer verschiedene der hier vorgestellten Verfahren einmal persönlich geniessen und in wunderschönem Ambiente zur Ruhe kommen, Stille genießen und Kraft schöpfen will, dem empfehle ich mein Videointerview nächste Woche mit einem speziellen Seminarangebot.
Lass Dich überraschen. Es wird nicht viele Plätze geben, deshalb merke Dir den Erscheinungstermin nächsten Freitag, 15.4.16 schon einmal vor.
Deine Judith Becherle