Die Ursache des Problems? Auflösen oder bestehen lassen?

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Hast Du Dich schon mal gewundert, warum Du trotz besten Kenntnissen,  Anstrengungen, physikalischen Massnahmen und arzneilichen Mitteln und vielleicht Hilfe durch einen Coach oder Berater einfach etwas in Deinem Leben nicht verändern konntest? Nicht gesünder, glücklicher, zufriedener, erfolgreicher… wurdest?

Hast Unmengen Zeit und Geld investiert, nichts hat geholfen?

Und Dich gefragt, wieso Andere so unglaubliche Veränderungen geschafft haben, egal ob gesundheitlich etc..?

Oder nach außen gesehen gar nichts verändert haben, aber trotzdem anscheinend viel gesünder, glücklicher, zufriedener, erfolgreicher etc. sind?

(Dazu gibt es am Artikelende eine mögliche Erklärung :-)).

Stell Dir vor, was es nützt, mit 5% Bewusstsein zu arbeiten, wenn 95% Unterbewusstsein dagegen arbeiten?

Was nützt es, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Schmerzmittel, Suchtmittel oder einfach Süßigkeiten etc. einzuwerfen, um Symptome zu bekämpfen, wenn ich gar nicht weiss, was der Körper braucht, welche Mikronährstoffe und/oder Aminosäuren ihm fehlen?

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Wenn ich nicht weiss, was die Seele braucht zum heilen?

Wenn die Ursache der Symptome weiterwirken kann?

Mein Denk-Ansatz bei psychischer Problematik, oft auch in Verbindung mit körperlicher Symptomatik, ist demzufolge nicht nur lösungs- und ressourcen-, sondern auch ursachenlösungsorientiert. Es geht in meiner Arbeit nicht um den obersten Balken auf dem aufgestapelten Turm an negativen Lebenserfahrungen.

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Es geht um den untersten negativen Balken, die Wurzel. Die erste negative Erinnerung, die die Basis/Ursache bildete, dass sich das Negative bestätigende Erfahrungen aufstapeln konnten. Dass Symptome und /oder Krankheitszustände ausgebildet wurden.

Wenn Du den untersten Balken, die Wurzel rausziehst, stürzt der ganze Turm ein. Kannst Du etwas Neues, Positives aus diesen Balken bauen. Und wichtige Ressourcen für die Zukunft verankern. Du kannst aber auch die Wurzel lassen und die Position der darüber befindlichen Balken/Triebe immer wieder neu korrigieren. Die Frage ist, ob es Dir damit auf Dauer besser gehen wird?

Das ist dann so, wie wenn Du einen Fremdkörper in Dir herumträgst, der eine Wunde eitern lässt. Du desinfizierst die Wunde und verbindest immer wieder neu, sie heilt aber nicht zu.

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Erinnerungen bleiben bei uns und gehören zu uns. Aber die damit verknüpften Gefühle sind veränderbar. So denn Dein Unterbewusstsein dazu bereit ist. Wenn Dein Unterbewusstsein blockiert, kann ich mit Dir nicht arbeiten. Ich manipuliere demzufolge niemand gegen seinen Willen, was oft befürchtet wird. Es geht gar nicht.

Wer kann Dir helfen? Wer ist der Passende? Gut wäre es, jemand für Dein Thema Erfahrenen zu nehmen. Manche Helfer arbeiten an offensichtlichen Symptomen.  Im Bewusstsein. Ohne aktives Zutun des Klienten. Schneiden das Unkraut über dem Boden ab. Oder schneiden nur die sichtbaren schlechten Anteile weg. Der Rest bleibt dran, die Wurzel bleibt drin… Ich habe das vermutete sichtbare Übel bearbeitet und die eigentliche Ursache übersehen. Was ist langfristig das Ergebnis?? Was wächst nach?… Symptome können kurzfristig bekämpft, gelindert werden, aber wenn sie weiterhin Nahrung erhalten???…

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Die Ursache sitzt manchmal woanders als der Schmerz oder das Symptom

Wenn Du schon einmal Rückenprobleme und einen top Physiotherapeuten hattest, dann kann es sein, dass er nicht an der schmerzenden Stelle, sondern ganz woanders Deinen ursächlichen Schmerzpunkt gefunden und bearbeitet hat. Wo Du ihn vorher nicht gespürt und vermutet hast. Bei der Akupunktur können Punkte am Ohr punktiert werden und dadurch an verschiedensten Stellen des Körpers Blockaden aufgelöst werden. Fakt ist, hier wurde die Ursache behoben, der Spezialist hat von anderer Lokalisation an der verursachenden Stelle gearbeitet. Und es gibt dabei manchmal einen neuen Schmerz gegen den bisher empfunden Schmerz. Aber es hilft. Am Ende sind alle Schmerzen weg. (Körperlich zumindest, die seelischen Anteile lassen wir jetzt bei diesem Beispiel mal ausnahmsweise aussen vor)

Grundlage für Veränderung: Stabile ressourcenvolle Ausgangsbasis

Wenn mein Klient nicht stabil genug ist, muss ich ihn zuerst stabilisieren für eine Ursachenbehebung. Dazu dienen verschiedene Techniken, Übungen, helfen auch stabilisierende Massnahmen für den Körper. Damit meine ich nicht nur körperliches Training/Bewegung und dadurch Erhöhung der Belastbarkeit. Es gibt mehr Alternativen. Wir arbeiten an verschiedensten Ebenen zur Stabilisierung.

Ich habe nichts gegen Medikamente. Nicht nur die seelische, auch die körperliche Substanz meiner Klienten ist ja häufig desolat. Körperlich läßt sich dies durch spezielle Laboaranalysen und geschulte Auswerter und nicht unbedingt durch die üblichen kassenbezahlten Blutbilder beweisen. Und entsprechend die körperliche Basis mit ganz einfachen und doch wirksamen Basisstoffen durch meine Top Kooperationspartner aufbauen. Durch meinen ganzheitlichen Ansatz bin ich der Meinung, dass bei auftretenden Symptomen/Problemen Körper, Seele und Geist aus dem Gleichgewicht sind und alle Bereiche wieder in ausgewogene Balance kommen sollten für nachhaltigste Ergebnisse. Meine Beobachtung ist außerdem, dass bei harmonisiertem Stoffwechsel dem Klienten Veränderungsprozesse deutlich leichter fallen. Klicke hier

Das höchste Gebot ist für mich, keinen Klienten zu drängen, MEINE vermuteten Lösungsoptionen zu realisieren. Die Lösung liegt in seinem Inneren. Wenn sie im Aussen sichtbar und greifbar wäre, bräuchte er mich nicht. Bzw. wäre die Gefahr, dass es MEINE und nicht seine Lösung ist. Manchmal ist sie schon sichtbar und greifbar und trotzdem ist er noch blockiert, sie zu nutzen.

Der Klient ganz allein trägt Verantwortung für sein Leben und die zu treffenden oder schon getroffenen Entscheidungen.  Ich öffne Räume für Heilung, Ursachen – und Lösungssuche, der Klient entscheidet, was er betritt. Nur so wird es ihm und mir möglich, seine innere Wahrheit, Lösung und Heilung kommen zu lassen. Die Ursache zu beheben. Ich lasse dem Klienten dabei sein Tempo, dass er braucht.

Selbstverständlich gehe ich als Basis meiner Arbeit immer davon aus, dass eventuell die psychische Symptomatik mitbegründende oder aufrechterhaltende organische oder auch medikamentöse Faktoren vor der gemeinsamen Arbeit durch entsprechende Fachleute ausgeschlossen wurden. Sonst nützt die größte Motivation und beste Arbeitsweise nichts, wenn diese Faktoren eine Veränderung unmöglich machen.

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Und manchmal ist die „Lösung“, einfach NICHTS zu ändern.

Vielleicht hat die Situation für Dich etwas Gutes im Schlechten?

Du kannst trotzdem mit der Situation, mit DIR selbst und allem, was zu Dir gehört, liebe- und verständnisvoller umzugehen. Auch das kommt immer wieder vor und hat auch schon Vielen geholfen. Und es ging ihnen besser. In allen Bereichen.

An der Vergangenheit kannst Du nichts ändern. Manchmal auch (noch?) nicht an der Gegenwart. Aber Deinen UMGANG damit kannst Du jederzeit ändern. Du hast immer die Wahl… neutral, positiv oder negativ. Du kannst gedanklich und gefühlsmäßig Deine Wertungen verändern. Was nicht bedingt, einen Misthaufen als Goldhaufen zu betrachten. Aber nur allein durch neutrale Selbstreflexion und Akzeptanz der Situation (z.B. in Meditation) kannst Du Deine körperliche Befindlichkeit verändern, stärker und zufriedener werden, Dich besser fühlen.

Gern lade ich Dich ein, diese Erfahrung zu machen. Klicke hier oder hier 

Und ich wünsche Dir einen liebe- und verständnisvolleren Umgang mit Dir selbst. Sei es Dir Wert. Und fühle, was das macht. Wenn Dich noch mehr zu diesem Thema interessiert, lies hier , dass Du viel stärker bist, als Du denkst oder hier über die Macht Deiner Gedanken oder hier, dass Du viel mehr kannst, als Du denkst. Vielleicht macht Dir das hier etwas Mut.

Adventliche Grüße

Deine Judith Becherle

Bildquelle: pixabay