HBHS ist im Prinzip eine Weiterentwicklung von EMDR oder WingwaveCoaching. Das sind Techniken mit einem sehr guten Ruf in der Traumatherapie und der Coachingbranche. Aber nicht nur für Traumata nutze ich diese Technik. Ein Trauma kann biochemische Veränderungen am Erbgut hinterlassen, die auch die Nachkommen anfälliger für psychische Störungen machen können.  Viele Menschen vermuten, schwer traumatisiert zu sein. Wir haben in meiner Praxis schon oft das entlastende Gegenteil erlebt.  Bei Manchen, die definitiv keine Traumatisierung vorweisen, sind belastende negative Gefühle und Erfahrungen so tief verankert und blockierend, dass wir sie hiermit gut zugänglich machen können. Und eine Entlastung und Lösung davon ermöglichen. Bisher hat Verdrängung geschwächt. Energie geraubt. Zellerfahrungen sind unwiderruflich abgespeichert, aber meistens ungünstig, stressbedingend und irgendwann mehr oder weniger Symptomauslösend. Auf der seelischen und/oder körperlichen Ebene.  Diese HBHS-Technik ist unglaublich simpel, erfordert keinen tiefen Trancezustand und bezieht sehr gut die Aktivierung der verschiedenen Gehirnhemisphären mit ein. Sie heißt Hypno-Bilaterale-Hemisphären-Stimulation. Der Klient kann sich achtsam nicht nur  seiner Gefühls-, Denk und Verhaltensmuster bewusst werden, sondern durch diese Technik seine neurobiologischen Strukturen neu vernetzen. Blockaden werden dadurch aufgelöst, Druck und Stress abgebaut. Der Weg frei für Veränderung von innen nach aussen.

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Judith Becherle

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CD mit Judith Becherle und Else Müller

 

 

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