Wie schon in der Rubrik "über mich" geschrieben, kenne ich mich mit dem Thema sehr gut aus. Privat und Beruflich. Aber es ist für mich heute gut so, wie es ist. In der Klinik bearbeite ich dieses Thema regelmäßig jede Woche in einer speziellen Gruppe für Menschen mit Partnerschaftskonflikten oder nach Trennung und in den Einzelberatungen. Daher kenne ich eine riesige Bandbreite an möglichen Konstellationen bzw. Verläufen.

Grundsätzlich bei Trennungswünschen machen wir erstmal eine Bestandsaufnahme. Häufig ist die psychische und körperliche Verfassung aufgrund andauernder Belastung und Erschöpfung so desolat, dass vor einer endgültigen Entscheidung erst einmal eine Stabilisierung empfehlenswert ist. Eine Trennung erfordert viel Kraft. Es sind viele neue Dinge zu bewältigen, die auch Angst machen. Man kann sich noch so gut vorbereiten, aber es gibt immer unsichere Komponenten. Vielleicht sieht die Situation nach einer Stabilisierung auch ganz anders aus. Ich freue mich sehr, dass es schon öfter Klienten gab, die in ihrer Partnerschaft wieder glücklicher wurden :-).

Hilfreich für neue Blickwinkel und mögliche Veränderungsoptionen ist im Einzeltermin häufig eine Systembrettaufstellung oder Arbeitsblätter von mir, wie man mit einander wieder in eine konfliktfreiere positivere Kommunikation kommen kann. Ausserdem kann ich Ihnen einen sehr guten Überblick über (nicht nur institutionelle) Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern und Kinder geben.

Grundsätzlich nehme ich niemand seine Entscheidung ab, egal, welche Lebensumstände mir geschildert werden. Ich gebe zu Beginn immer Impulse, wie man prüfen kann, wieviel Potential die Partnerschaft noch hat. Meistens sind viele positive verbindende Erfahrungen im Laufe der Zeit verschüttet worden. Gemeinsame Unternehmungen und vor allem Kommunikation haben sich reduziert. Häufig aufgrund der gemeinsamen Kinder. Viele Partnerschaften haben mit jedem weiteren Kind mehr Mühe, sich umzustellen, in die neuen Rollen zu finden, ohne als Paar auf der Strecke zu bleiben.

Ist keine Aktivierung von Ressourcen möglich und/oder spielen schwere psychische Erkrankungen, Sucht, Gewalt eine Rolle, sind die Perspektiven für die Fortsetzung der Beziehung meistens schlecht. 

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Judith Becherle

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Mobil: +49 (0) 177 5610004

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CD mit Judith Becherle und Else Müller

 

 

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